Der Trick ist mindestens so alt wie die Menschheit selbst: Babys, die geschaukelt werden, werden ruhig und sind ausgeglichen und entspannt. Natürlich ist das wohltuende Hin und Her auf Mamas oder Papas Arm immer noch das Beste – aber irgendwann ist einfach die Luft, oder besser gesagt die Kraft raus. Eine schöne Alternative sind dann Wippen oder Babyschaukeln. Hier sitzen die Kleinen sicher und bequem und können ihre kleine Welt in aller Ruhe betrachten. Und das Beste: schon kleinste eigene Körperbewegungen setzen das Kind samt Sitz in Bewegung.
Wippen und Babyschaukeln unterscheiden sich vor allem in ihrer Konstruktion voneinander. Während Erstere auf leicht gebogenen Kufen stehen und die Vor- und Zurück-Bewegungen dadurch möglich werden, hängen die Sitze von Schaukeln in einer stabilen Konstruktion und werden – ähnlich wie eine Glocke – von oben festgehalten. Bei Babyschaukeln werden so viel mehr verschiedene Bewegungen möglich – entweder durch Mama und Papa angestoßen oder mittels eines kleinen Motors. Hat das Baby von zu viel Bewegung irgendwann die Nase voll, kann natürlich jederzeit die „Notbremse“ gezogen, sprich eine Sperre eingelegt werden.
Achten Sie darauf, dass Schaukel und Wippe sicher stehen: Stuhl oder Tisch sind in jedem Fall tabu! Das Baby selbst wird sicher durch einen Drei- bzw. Fünfpunkt-Gurt gehalten.
Es gibt Wippen und Babyschauckel und folgende Arten von Babymöbeln