Das Kinderzimmer ist das erste kleine Reich Ihres Lieblings: hier wird geschlafen, gespielt und alles das gemacht, was sonst verboten ist. Das Kinderzimmer eines einjährigen Babys unterscheidet sich dabei in hohem Maße von dem eines Vierjährigen und dieses wiederum sieht völlig anders aus, als das Zimmer eines Schulkindes.
Babys und kleine Kinder suchen die Nähe von Mama, Papa oder auch den Großeltern. Sie spielen im seltensten Fall allein in ihrem Zimmer. Deshalb sollte für sie immer eine Spielzeugkiste im Wohnzimmer oder in der Küche stehen. Da das Baby- bzw. Kinderzimmer meist nur zum Schlafen benutzt wird, sind Bettchen, Wickelkommode und ein kleiner Schrank ausreichend.
Im Kindergartenalter bilden sich erste Freundschaften und genau die wollen auch mal nachmittags zum Spielen kommen. Jetzt wird das eigene Reich erstmals richtig erobert: Eine Kuschelecke bietet Platz für Geschichten und Bilderbücher, die Eisenbahn wird unterm Fenster aufgebaut und zahlreiche Regale und Schränkchen beherbergen Bauklötze, Ball oder auch die Einrichtung der Puppenstube.
Das Kinderzimmer eines Vier- oder Fünfjährigen muss oft einiges aushalten. Möbel sollten deshalb besonders standsicher sein und möglichst kein Verletzungsrisiko bergen, Fußbodenbeläge und Oberflächen müssen abwaschbar sein. Haben Sie noch keinen großen Kleiderschrank, so sollten Sie das schleunigst nachholen. Kindergartenkinder brauchen viel Kleidung: sie toben gern, machen sich dabei schmutzig und brauchen nahezu täglich frische Wäsche.
Während der Vorschulzeit und den Grundschuljahren werden die Spiele langsam ruhiger. Jetzt kommt es auf ein funktionales Zimmer an, in dem sich Ihr Kind vom Schulstress erholen und in angenehmer Lern-Atmosphäre die Hausaufgaben machen kann. Mittelpunkt könnten jetzt ein gemütlich-großes Bett oder eine Couch sein sowie ein ergonomisch optimaler Schreibtisch.
Es gibt Kinderzimmer und folgende Arten von Babymöbeln